Oktober 2014

     

Gespräche der Behinderten- und Seniorenbeauftragten

mit Edeka-Geschäftsleitung

 

 

Schwarzenbruck

Seit ein paar Monaten wird  der neu eröffnete Markt in Schwarzenbruck von der Bevölkerung genutzt.                              Dies war Grund genug, um uns als Behindertenbeauftragte, Sylvia Kunze und Seniorenbeauftragte, Waltraud Neugebauer der Gemeinde  sowie Behindertenbeauftragte, Angelika Feisthammel des  Landratsamtes           Nürnberger Land bei der Geschäftsleitung des Edeka-Marktes einmal persönlichen vorzustellen.                                        In einem Rundgang haben wir uns einen Überblick  verschafft.  Danach haben wir uns zu einem regen Gedanken- austausch zusammengesetzt. Somit haben wir einen Einblick über  die Arbeit des Marktes bekommen.                           Herr Hobl hat sehr aufmerksam mit seinen Angestellten unsere Anregungen und Gedanken verfolgt.                                      Ebenso hat er sich gefreut, dass wir uns für die Anliegen beider Seiten interessieren.  Besonders gut finden                        wir die Ruhebank im Einkaufsmarkt.  Hier kann jeder eine Pause einlegen. Eines unserer Anliegen war auch die Farbgestaltung und Beleuchtung. Herr Hobl erklärte uns u.a., dass es auf Grund der neuen Leuchtmitteltechnik,- energiesparend- ein anderes Licht ergibt. Daher werden wohl noch ein paar weitere Leuchtmittel im Markt angebracht werden.  Auf Grundlage der geforderten und genehmigten Bauweise, kommt leider kein weiteres Tageslicht                        in den Markt.

Es wurde eine Vielzahl von Punkten angesprochen.

  • Bessere Ausleuchtung des Marktes

  • Beschriftung der Regale – groß und gut lesbar von oben herab hängend

  • Anbringen von Lupen an den Einkaufswagen

  • Kennzeichnung der für Rollstuhlfahrer/Kinderwagen verbreiterte- Kasse

  • Wendekreise und Bewegungsfreiheit für  Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen und Benutzer von Rollatoren zu beachten. Wir haben uns dann gemeinsam einmal die Hindernisse angesehen.  Hier sahen die Mitarbeiter gleich selbst die Probleme, als Frau Feisthammel zu wenig Platz mit ihrem Rollstuhl hatte.

  • Freie Durchgänge – zugestellte Wege weitgehendst  vermeiden

  • Die bestehende Lieferung von Waren an die Kunden nach Hause -  Möglichkeiten von Sammelbestellungen  wird sehr begrüßt. Die Erstellung eines festen Lieferplans wurde angeregt.

  • Zu mehr Sicherheit der Fußgänger, Rollatorennutzer, Eltern mit  Kindern und Rollstuhlfahrern wurde das Einzeichnen eines Fußgängerbereiches auf der Platzfläche vor dem Eingang angeregt.

  • vorhandene ausgezeichnete rollstuhlgerechte Toilette auch zu beschildern.

Herr Hobl hat uns versichert, dass er gemeinsam mit seinem Team unsere Anregungen  umsetzen kann. Selbstverständlich wissen alle Beteiligten, dass es eine gewisse Zeit benötigt. Daher werden wir uns  in ein paar Monaten wieder  treffen.

 

Sylvia Kunze                                                                     Waltraud Neugebauer

Behindertenbeauftragte Schwarzenbruck                         Seniorenbeauftragte Schwarzenbruck

 

 

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